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Manchmal sieht die Eder bei uns so aus .... 

... gelegentlich aber auch so ... 


Die Eder und der Edersee

 Die Eder ist der schnellste, sauberste und natürlichste Fluss in Hessen.  Wasserstandsmäßig sind wir jedoch sehr abhängig vom Edersee. Wir - und auch unsere Fische - müssen ständig mit Wasserstandschwankungen leben, da der Edersee oft zur Niedrigwassererhöhung für die Weser herangezogen wird.

 

Die Eder (bis Anfang des 20. Jahrhunderts auch Edder genannt) ist mit 177 km Fließstrecke der längste und größte sowie ein linker bzw. westlicher Zufluss der Fulda in Nordrhein-Westfalen und Hessen, Deutschland.

Sie entspringt am Ederkopf im Rothaargebirge, fließt überwiegend in nordöstlicher Richtung unter anderem durch den Edersee und mündet in Edermünde-Grifte in die Fulda. Dabei durchfließt sie den Kreis Siegen-Wittgenstein, den Landkreis Waldeck-Frankenberg und den Schwalm-Eder-Kreis.

 

Quelle: Der Fluss Eder entspringt im Südosten von Nordrhein-Westfalen im Kreis Siegen-Wittgenstein. Ihre Quelle befindet sich im südöstlichen Teil des Rothaargebirges am Ederkopf (648,8 m ü. NN) auf rund 620 m Höhe. Fortan durchfließt die Eder ländliche Gegenden und diverse Kleinstädte in meist nordöstlicher Richtung:

Oberlauf: Die Eder verläuft anfangs in Nordrhein-Westfalen durch das Wittgensteiner Land, wo sie Erndtebrück und Raumland (Ortsteil von Bad Berleburg), durchfließt. Anschließend erreicht der Fluss Hessen, wo er in den Landkreis Waldeck-Frankenberg einfließt. Dort verläuft er durch Hatzfeld und nördlich vorbei an der Sackpfeife (Forst Hatzfeld) und in nordöstlicher Richtung hinab nach Battenberg.

 

Mittellauf: Unterhalb von Battenberg, wo sie den südöstlichen Ausläufern des Rothaargebirges entfließt, tritt die Eder in das Tal zwischen Breiter Struth im Westen sowie Burgwald und Kellerwald im Osten ein. In dieser Gegend verläuft sie über Allendorf und Frankenberg zu ihrem Einfluss in das westliche Ende des Edersees. Am Anfang dieses Stausees macht sie einen Rechtsknick um den nördlichen Kellerwald und fließt in allgemein östlicher Richtung durch den 28,5 km langen Edersee, über dessen östlichem Ende das Schloss Waldeck thront. Südlich des Stausees befindet sich der Nationalpark Kellerwald-Edersee.

 

Unterlauf: Unterhalb bzw. östlich der Staumauer des Edersees durchfließt die Eder in östlicher Richtung eine weitläufige Flussniederung, in der sich unter anderen der Affolderner See und die Gemeinde Edertal befinden. Nach dem Durchfließen der „Hessischen Pforte“, dem engen Taleinschnitt zwischen dem südlichsten Ausläufer des Langen Walds im Norden und dem Büraberg (ehemaliger Standort der Büraburg) im Süden, erweitert sich das Edertal im Schwalm-Eder-Kreis zur Niederhessischen Senke. In dieser weitläufigen Flussniederungslandschaft befinden sich an der Eder unter anderem die Städte und Gemeinden Fritzlar, Wabern und Felsberg. Nordöstlich von Wabern, zwischen den Felsberger Ortsteilen Altenburg und Rhünda, mündet die von Süden kommende Schwalm, der größte bzw. längste Ederzufluss, ein. Ab Felsberg wendet sich die Eder in Richtung Norden und erreicht die Gemeinde Edermünde.

 

Mündung: Bei Edermünde-Grifte – unweit westlich von Guxhagen und nur wenige Kilometer südlich von Kassel – mündet die Eder auf 143 m ü. NN in die Fulda. Damit überwindet das Ederwasser von der Quelle bis zur Mündung 477 m Höhe.

(Quelle: Auszüge aus Wikipedia)

 


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